Das Institut für Neue Arbeit (IfNA) geht grundlegend von der Annahme aus, dass niemand auch nur ansatzweise weiss, wie die Arbeitswelt sich verändern wird. Viele Indizien weisen daraufhin, dass wir kurz vor umwälzenden Veränderungen stehen, die im Ausmaß ihrer Wirkung mindestens mit dem Einsetzen der Industrialisierung gleichzusetzen sind.

Das Institut versucht die Entwicklungen, Menschen und Anekdoten der Neuen Arbeit zu sortieren, Zusammenhänge herzustellen und Überblicke zu ermöglichen zu einem Thema, das mehr und mehr in den Wandel der Arbeitswelt eingreift, die geisteswissenschaftliche Sphäre verlassen hat und den Arbeitsalltag in Unternehmen längst berührt.

Das Institut hat keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern den Standpunkt eines Zeugen, eines Stadtschreibers. Es verbindet verschiedene Akteure und Bereiche miteinander. Dokumentiert Fehlschläge und Erfolge, vernetzt Akteure und ist die Lobby der Neuen Arbeit.

Bildung ist einer der Schlüssel, der Neue Arbeit erst ermöglicht. Die Art der Bildung dürfte einem ähnlichem Wandel unterliegen wie die Arbeit.

Das Institut für Neue Arbeit berät und veranstaltet Workshops und Events rund um das Thema.

Das Institut hat nicht den Anspruch zu wissen, was geschehen wird, freut sich aber auf eine wilde Reise mit ungewissem Ausmaß.